Manche Regionen entdeckt man am besten unterwegs. Der Norden Portugals ist genau so eine: ein Geflecht aus kurvenreichen Bergstraßen, stillen Flusstälern und Dörfern, in denen die Zeit langsamer geht. Für Autofahrer ein Genuss, für Motorradfahrer ein kleines Paradies.
Die Strecken
Von Casa do Sol aus öffnen sich gleich mehrere Richtungen:
- Serra do Marão — Passstraßen mit weiten Ausblicken über die Hügel des Minho
- Tâmega-Tal — sanfte Kurven entlang des Flusses, durch Weinberge und Eichenwälder
- Historische Dörfer rund um Celorico de Basto — Granithäuser, kleine Kapellen, alte Brücken
Zwei Tagesziele
Guimarães (rund 35 Minuten) gilt als Wiege Portugals und ist UNESCO-Welterbe — mittelalterliche Gassen, Burg und Palast inklusive.
Amarante liegt malerisch am Tâmega, bekannt für die Brücke und Kirche von São Gonçalo und für seine Klostersüßspeisen. Ein perfekter Halt für einen langen Mittag.
Zurück nach Hause
Das Schöne an einer Tour ab Casa do Sol: Am Ende des Tages wartet kein Hotelparkplatz, sondern Ruhe. Ein Sprung in den 11-Meter-Außenpool, ein Abend in der Zedernholz-Sauna mit Holzofen, der Blick auf den Marão — und die Vorfreude auf die Straße von morgen.
Casa do Sol liegt nur 50 Minuten vom Flughafen Porto entfernt — nah genug für eine unkomplizierte Anreise, weit genug für echte Stille.
